LIO

Diese weibe Welt soll mit etwas im Gedächtnis bleiben...

 

IIch gebe die Ehre, mich selbst vorzustellen. Einfach mehr möchte nienand mehr weiter das tun. Da bekam ich die Flagge und deshalb bin ich bezwungen meine Arbeit für mich selbst zu tun. So bin ich - Latinnik Alexey Sergejewitsh.

Hallo! Hallo! Mir ist es auch sehr angenehm Sie (Meine lieben Sie) kennenzulernen. Ich lasse mich für viele Sachen der Reihe nach hinreissen, deshalb langweile ich mich nie. Vielleicht nur damals, wenn ich es mir wünsche, schreibe Vorlesungen an der Uni BGUIR von Minsk. Also, hier mein Kritiker und mein guter Freund-Sherro hat gerade gesagt, dass all das was ich soeben aufgeschrieben habe, wird bald verschwinden und ich werde mich wieder Müche geben, um meine Biographie von Anfang an aufzuschreiben (obwohl ich praktisch noch nichts von mir aufgeschrieben habe). Also, ich schwerme für Fotographie, Malerei, Philosophie, Interier oder Innenausstatung-Design, dichte Gedichte und schreibe Prosa, auch treibe gern Sport - TAE-KWON-DO, Russischen Nahkampf, WINJ-TSCHUNG. Einige Male waren meine Gedichte und Prosa in den Zeitungen gedruckt, es war auch meine Bilderaussstellung in Berlin.

Ich komme aus der Stadt Retschiza, die am breiten Ufer des Flusses Dnepr liegt, nicht weit von der zweitgrossen Stadt Weissrusslands, Gomel. Mir gefällt sehr Fremdsprachen zu lernen und auch Wanderungen zu machen. Was noch??? In der letzten Zeit zieht mich zum EXTREM - Sport.

Meine Traüme - meine Wünsche, meine Wünsche - mein Leben. Das Streben, das Erlöschen - der Dämmerzustand ist traurig, der Gedanke aber ist nicht erlöscht. Du bist nicht erlöscht.

Woran glaube ich in diesem LEBEN??? - Ans Leben. - An mich selbst. - An Dich. - An alles, was kann der besoffene Seewolf, und auch eine Pfütze zu überschwimmen!!! Noch glaube ich an die LIEBE. Und an MÄRCHEN. Denn wir selbst sind Zauberer unseres Lebens, und wir selbst malen unser Leben solcherweise, wie wir es können und kennen, wie wir es wollen und wie es bei uns gelingt.

Bei jeder Person gelingt es verschieden, bei der einer - so, bei der anderen - so, man braucht nur nicht zu faulenzen die Farben zu mischen, damit mehrneue hellen Farben bekomen können, aber das Wichtigste, die sollen deine eigenen Farben sein - die Farben des Lebens, der Liebe und Freude.

"Was schreibst du da? - Einen Roman, oder was anderes?", - fragt mich Sherro, schauend aber in seinen NOUT-BOOK. Ich aber bewahre mein mein Schweigen und setze weiter Sie zu qüalen.

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